3000 Kilometer zur Mineralienmesse in Gelivare

Wenn schon die bekannt schönen schwedischen Mineralien aus Malmberget nur selten auf deutschen Messen zu finden sind, so muss man sich eben selbst auf den Weg nach Nordschweden machen. Also nichts wie los und mit der Fähre übergesetzt.

Eine Reise in den Norden ist aber nicht nur der Mineralien wegen interessant. Allein die Landschaft, die Weite der Natur, die verträumten Seen und die stimmungsvollen Sonnenuntergänge bieten Augen und Seele die Möglichkeit, sich daran zu erfreuen.
Wer kulturelle Highlights sucht kann sich in Stockholm und vielen kleinen Städtchen seine Eindrücke vom Süden bis zum Norden holen. Auch ein Besuch des berühmten Schlosses Gripsholm ist lohnenswert. Andere haben ein Fabel für Glas und finden allein im Glasreich Schwedens - im Gebiet zwischen Växsjö und Kalmar - 16 verschiedene Glashütten, in denen man den Handwerkern (man muss schon fast Künstlern sagen) über die Schulter sehen kann. Es ist einfach faszinierend zu sehen, wie aus einem glühenden Klumpen Glas durch Hände Arbeit Gläser, Lampenschirme und Kunstgegenstände entstehen, die man auch gleich vor Ort als Souvenir kaufen kann.
All diese Eindrücke lassen die zwei- bis dreitausend Kilometer Anreise vergessen, die man Minimum von Deutschland aus bis nach Malmberget vor sich hat.

Viele Möglichkeiten

Auch als Mineraliensammler geniest man die Natur und auch die mineralogisch interessanten Unterbrechungen, lassen sich doch beispielsweise mit dem Wilke-Fundstellenbuch genug Abstecher zu alten Halden oder Steinbrüchen einplanen.
Man kann z.B. von der in Richtung Nyköping verlaufenden E4 bei Krokvik abfahren zu den alten Halden am Lilla Älgsjön und zur Dömsgrube. Die Grubenlöcher sind zwar alle mit Wasser gefüllt, doch bieten vor allem die großen Halden der Dömsgrube auch bei einem Kurzbesuch die Möglichkeit erfolgreich nach Beryll, Almandin, Turmalin und Biotit zu suchen. Die Fundstelle am Lilla Älgsjön besteht zwar noch, jedoch nicht mehr in der ursprünglichen Art wie bei Wilke beschrieben. Wurde doch gerade an der Stelle, wo Beryll und Triblit gefunden werden konnte aufgrund von massiven Waldarbeiten ein großer Verladeplatz angelegt. Auf riesigen Kettenfahrzeugen werden Baumstämme aus den umliegenden Wäldern gefahren und hier auf Lastwägen verladen. Unvorstellbar, wenn man den verträumten Platz mitten im Wald von früher kennt. Dennoch ist die Suche nach schönen Muskovitstücken, Triplit oder Granat an den Randzonen und den übrig gebliebenen kleinen Halden nicht aussichtslos.
Ebenso interessant ist es, gleich nach Überquerung des Polarkreises, kurz vor Jokkmokk, auf die alten Halden und Abbaue am Rouotevaare zu sehen. Diese liegen hinter der Bergkuppe, die durch den Telemast leicht auszumachen ist. Leider ist die große Grube voll Wasser gelaufen und es ist nicht möglich, an die interessantesten Stellen zu kommen. Doch an den Halden und vor allem im neben der neuen Straße aufgehäuften Schotter lässt sich einiges finden. Für den Bau der neuen Straße wurde ein Großteil der Halde aufgewältigt und verwendet.

Neue Brücke fasziniert ...

Die E4 in den Norden ist teilweise enorm ausgebaut worden und hat Autobahn-Charakter bekommen. Vor allem die Fertigstellung der "Höga Kustenbron", der neuen 1,8 km langen Hängebrücke über den Ångermanälven, beschleunigt die Reise. Musste man früher noch bei Kramfors die steile Brücke nach Klockstrand nehmen, so verkürzt sich nun die Strecke um gut 20 Kilometer. Für alle Bewunderer der technischen Brückenbaukunst bedeutet dies aber keinen Zeitgewinn, da man das Bauwerk vom Parkplatz des neuen Brückenhotels wirklich genießen sollte. Und der Mineraliensammler legt sowieso einen Stopp kurz vor der Brücke ein, um auf einer kleinen Halde - die von den enormen Bauarbeiten übrig geblieben ist - nach Mineralien zu suchen. Mit viel Glück findet man unter anderem Granat. Dieser ist zwar relativ groß, dafür jedoch schwer aus dem harten Gestein zu bergen. Der dunkelrote Granat selbst sitzt dabei oft in einem helleren Granatskarn.

Besuch in Varuträsk

Weiter nördlich, ab Skellefteå erstreckt sich das sogenannte Skellefte-Feld ins Landesinnere. Auf nicht mal 100 Kilometer Wegstrecke liegen Tagebaue, Halden und Fundstellen aufgereiht wie Langdal, Boliden, Renström, Petiknäs bis Lainijaur und Adak. Zumindest ein Abstecher nach Varuträsk, ca. 15 km von Skellefteå entfernt, ist empfehlenswert. Dort hat man in den letzten beiden Jahren enorme Anstrengungen unternommen, einen gut 100 m langen Gang in 20 Meter Teufe auszupumpen und für Besucher herzurichten. In dem neuen Gebäude, das auch ein Bistro und eine Mineralienausstellung beherbergt, kann man die Tickets für eine Grubenführung erstehen. Diese dauert ca. 30 Minuten und ist sehenswert. Im anstehenden Fels leuchten grüne und rote Turmaline in einer Länge bis zu 10 cm Länge und laden ein, ans Tageslicht befördert zu werden. Natürlich ist hier das Arbeiten mit Hammer und Meißel untersagt, sonst wäre die Herrlichkeit sicher schnell vorbei. Das Sammeln von Mineralien auf den verstreut im Wald liegenden Halden ist seit Eröffnung des kleinen Schaubergwerkes leider nur noch gegen Cash möglich. Für 50 Kronen erwirbt man die Berechtigung und darf dann einen kleinen Spielzeugeimer voll aufsammeln. Interessant dagegen sind die verschiedenen restaurierten Hütten, die man bei einer Wanderung durch das Gelände antrifft und in denen das Wirken und Leben zu früherer Bergbauzeit mit dem dazugehörigen Handwerkszeug gezeigt wird.

Abstecher nach Kiruna

Und wenn man schon mal im hohen Norden ist, lohnt es sicher auch, Abstecher nach Svappavaara oder Kiruna zu machen. In Svappavaara kann man nach Voranmeldung bei Dennis Holmberg (Kiruna) eine geführte Sammeltour zur Leveäniemi-Grube machen. Von Leveäniemi sind die leuchtendvioletten Strengite bekannt, die man mit viel Glück und harter Arbeit neben Magnetit und Matit auch heute noch finden kann. In Kiruna beeindruckt vor allem eine 2 ½ stündige Grubenfahrt, für die man mit Bussen zum unterirdischen Grubenmuseum auf 540 Meter Teufe gebracht wird. Hier wird einem die Frühzeit des Abbaus genauso präsentiert wie die heutige moderne Bergbautätigkeit. Allein das Straßennetz unter Tage beträgt in der Kirunavaara-Grube heute ca. 400 Kilometer und der Verkehr wird wie in den Städten per Ampeln geregelt. Vom gegenüberliegenden Luossavaara-Berg hat man einen phantastischen Blick über die Stadt Kiruna und die gesamten Grubenanlagen. Bei schönem Wetter sieht man bis zum Kebnekaise, dem höchsten Berg Schwedens. Wem die Gegend hier noch nicht einsam genug ist, kann noch einen Abstecher nach Nikkaluokta machen, dem Ausgangspunkt für Wanderungen im nördlichsten Nationalpark Schwedens, für Bergtouren zum Kebnekaise oder für Rundflüge mit dem Helikopter über Schwedens höchsten Gipfel. Der Mineraliensammler wird dabei einen Abstecher nach Kalixforsbron machen. Vor der Brücke über den Kalixälven, direkt zwischen Bahnlinie und Sandstraße - diese endet hier in einem Parkplatz - findet man in den kleinen Hohlräumen des verwitterten metamorphen Gesteins kleine Milchquarze und Albit sowie Asbest in verfilzten Nadeln, seltener Hornblende- und Epidot-Kristalle.
Wegen der fantastischen Landschaft lohnt auch ein Abstecher von Kiruna entlang der Erzbahn Richtung Narvik an den Torneträsk. Vorbei an einigen alten typischen Bahnstationen kommt man nach Abisko. Dort sollte man das kleine Museum besuchen und mit der Seilbahn zum Beginn des Kungsleden-Wanderweges hinauffahren und die Weite des Landes genießen. Noch ein Stück weiter kann man den Spuren der Rallarne (den Bahnarbeitern) folgen und dabei den Blick auf Lapporten richten; diese Talsenke erlaubte den Samen den Treck mit den Rentieren auf die Hochebene - daher der Name Lappenpforte.

Fragen über Fragen

Doch vor allem gab es im diesem Jahr die in allen Medien angekündigte Mineralienmesse in Malmberget vom 11. bis 13. August 2000. Wer schon ein paar Tage früher eintraf und sich vorab informieren wollte, hatte Pech. Drei Tage vor Eröffnung konnte keiner in Malmberget - weder die Leute des Organisationskomitees noch jemand aus dem Rathaus - Auskunft darüber geben, wo die Messe eigentlich stattfinden wird. Ausgeschrieben war sie in drei Hallen mit bis zu 200 Ausstellern. Alleiniges Sagen hatte nur der Chef der Organisation und das war Antero Ijös. Sein Wort galt und letztendlich kam es zur Belegung der Sporthalle in Malmberget, die am Mittwoch eifrig mit großen selbst gezimmerten Tischen ausgestattet wurde. Man gewann den Eindruck, dass Improvisation die Grundlage für eine funktionierende Organisation ist. So ist sicher auch zu erklären, dass am Sonntag Morgen, dem letzten Tag der Messe, dann auch schon die Beschilderungen und Hinweisschilder für die Messe in der Stadt angebracht waren. Doch das macht Schweden mit seinen Menschen eben so anders - so liebenswert.

Alte Halden ...

Ab Donnerstag konnten dann die bis dahin eingetroffenen Aussteller die Halle mit Beschlag belegen und ihre Exponate aufbauen. Als Besucher konnte man sich in der unmittelbaren Umgebung mineralogisch betätigen, liegt doch das alte Grubengebiet Nautanen nur 15 Kilometer nordöstlich von Gelivare. In diesem Gebiet gab es vor gut hundert Jahren eine große Bergbautätigkeit. Davon zeugen Grundmauern von Ansiedlungen zu denen auch ein Postamt, eine Schule und verschiedene Geschäfte gehörten sowie eine Schmelzhütte. Hinweisschilder - leider meist schon sehr vergilbt - sollen dem Besucher Hinweise auf diese Epoche geben. Es wird derzeit versucht, auf dem Gelände einen alten Stollen als Besucherstollen herzurichten. Da gibt es noch viel enthusiastische Arbeit zu verrichten. Die alten Halden laden natürlich zu einer Exkursion ein. Wie immer braucht man dazu ein wenig Ausdauer und mit Glück findet man schönen Bornit, Pyrit, Molybdänit und teils angewitterten Granat.
Ebenso interessant sind die alten Halden von Vitafors, welche man über Koskullskulle erreicht. Direkt unterhalb der Bahnlinie, die hier in das Grubengelände führt, geht man vorbei an großen Rohrleitungen nach oben. Nach wenigen hundert Metern, vorbei an einem kleinen Schlicksee, erreicht man linker Hand eine Stelle, den sich die Natur mit kleinen Zwergbirken zurück zu erobern sucht. Dort kann man Magnetit und kleine gelbe Chabasit-Kristalle finden.

Nur wenige Aussteller

Am Freitag um 10:oo Uhr war es dann so weit und die Tore zur Mineralienmesse öffneten sich für das Publikum. Für eine Drei-Tageskarte verlangte man einen Eintrittspreis von 50,-- SEK. Da blieb noch genug Geld im Portemonnaie für so manch schöne Stufe. Die angekündigte Anzahl Aussteller wurde nicht annähernd erreicht. Viele Tische in der Halle blieben leer. Es hieß zwar, am Wochenende würde noch der eine oder andere Händler eintreffen, doch das bestätigte sich nicht. Die Anfahrtswege sind eben enorm lang und das hält auch in letzter Minute manchen Aussteller und Besucher ab. So kam es zu einer eher kleinen Messe mit ungefähr 35 Ausstellern die Mineralien, Schmuck und Natursteinprodukte anboten.
Ein Stand aus Lannavaara präsentierte neben Steinsägen und Schleifmaschinen auch eine Neuheit: eine Maschine ähnlich einer Bandsäge mit einem rundum mit Diamanten besetztem runden Schneid-Seil, das Schnitte in alle Richtungen zulässt. Diese Maschine schneidet Stein, Glas, Metall und Plastik und zeigt dabei Schnittflächen die so glatt sind, dass nur noch weinig nachpoliert werden muss.

Zirkon bestes Stück

Es gab einen Stand mit Meteoriten und einen mit russischen Mineralien. An einem anderen Stand fand man australische Opale, wobei viele schöne Stücke aus der eigenen Sammlung des Händlers waren und nur als Schaustücke gezeigt wurden. Norwegen war mit Zirkon aus Seiland vertreten. Diese Zirkone waren enorm groß, ideal ausgebildet und deshalb irre teuer. Eine Zirkonstufe wurde in der Kategorie "bestes skandinavisches Schaustück" mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Besondere Beachtung fanden natürlich die Händler, welche Mineralien aus Malmberget anboten. Hier konnte man sich wirklich satt sehen und die Preise für Stilbit- und Calcitstufen warfen sehr moderat. Es wurden auch wunderschöne Diopsid-Stufen ausgestellt, ebenfalls zu sehr erschwinglichen Preisen. Besonders ausgefallene und schöne Stücke konnte man bei Stefan Landström, einem Grubenarbeiter aus Malmberget erwerben. Stefan Landström gewann in der Kategorie "bestes schwedisches Schaustück" mit einer Traumstufe aus herrlich ausgebildeten Diopsid-Kristallen den ersten Preis.

Kaum schwedische Spezialitäten im Angebot

Schade, dass die bekannt schönen honiggelben Calcite und auch die Raritäten wie grüne Fluorite aus Malmberget auf der Messe nicht zu sehen waren. Ebenso fehlte das Angebot an schwedischen lokal-typischen Mineralien wie Långban, Gotland oder Alnö. Auch Varuträsk machte nur Reklame für die neue Besuchergrube und verkaufte keine Mineralien oder Gesteine.
Bedauerlicherweise erfolgten alle Ansagen in der Halle nur auf schwedisch. Ein wenig englisch hätte für die Besucher aus dem Ausland gut getan. So war man ziemlich auf sich allein gestellt und musste sich Informationen durch Fragen und Gespräche bei Händlern und anderen Besuchern holen. Doch dafü stand reichlich Zeit und Gelegenheit zur Verfügung und so erfuhr man auch von einer außergewöhnlichen Aktion, die für eine Mineralienmesse wohl einmalig ist.

20 Tonnen mit Stilbit

Auf dem Grubengelände von Vitafors wurden eigens für die Mineraleinsammler 20 t (in Worten: zwanzig Tonnen) fündiges Material aus ungefähr 450 Meter Teufe auf Halde geworfen. Während der Messeveranstaltung durfte man hier nach Herzenslust selbst nach Mineralien suchen und das sozusagen mit Fundgarantie. Es wurden vier Halden angelegt, eine davon mit Stilbit-Material. Diese war unter den Sammlern natürlich am begehrtesten und nach einem Tag fand man nur noch Micromounts und Krümel am Boden. Mit Glück und harter Arbeit konnte man zu Beginn der Aktion wunderschöne Stufen mit Stilbit, teilweise mit herrlich ausgebildetem Calcit finden. Manche Gesteinsbrocken traute man sich gar nicht zu zerkleinern, da Stilbit-Kristalle an allen Ecken und Enden und in jedem Hohlraum saßen. Die drei anderen Halden wiesen Material mit Diopsid, Hornblende und Kupferkies auf. Hier konnten bei genügend Ausdauer ebenfalls feine Stufen heraus gearbeitet werden.
Als Mineraliensammler kann man sich nur bedanken und sagen: das ist nachahmenswert.

Verrechnet?

Für die Schweden war die Messe ein echtes Großereignis und in der schwedischen Presse war von 15.000 Besucher zu lesen. Ob man da nicht jede Mehrtageskarte dreimal gerechnet hat? Die "Mineral 2000" war nicht nur auf die Mineralmesse beschränkt sondern bot bereits die ganze Woche über viele zusätzliche Veranstaltungen. So gab es neben einem Kindertag mit Karussell und Schaubuden eine Foto- und Kunstausstellung sowie eine Ausstellung über samische Handwerkskunst. Es wurden Besichtigungstouren zur Vitaforsgrube in Malmberget und zur größten Kupfermine Europas, dem Tagebau Aitik organisiert.
Vor dem Messegelände fand ein Goldwaschwettbewerb statt mit Qualifizierung am Samstag und einer Endausscheidung am Sonntag Vormittag; ab Sonntag Mittag war dann für alle Besucher das Goldwaschen frei. Die LKAB (Lannavaara-Kirunavaara Aktienbolaget) hielt Symposien ab für Geschäftsleute aus allen Herren Ländern und präsentierte dabei die neuesten Forschungsergebnisse. Ein "Klassfest" wurde zum Renner; kurz erklärt: es handelte sich um ein Treffen ehemaliger Schüler aller Abschlussklassen von Malmberget. Es war das erste Treffen dieser Art und es kamen über 400 Teilnehmer, die es inzwischen in alle Regionen Schwedens verschlagen hatte. Der Älteste war über 80 Jahre und hatte die Schule bereits 1933 abgeschlossen. Abends gab es eine große Tanzgala mit bekannten Musikbands und Gesangsgruppen.

Fazit

Die Mineralienmesse in Gelivare/Malmberget hielt nicht, was sie versprach und ist nicht zu vergleichen mit den sympathischen Messen in Südschweden wie Långban oder Kopparberg. Es muss jeder selbst entscheiden, ob er dafür hin und zurück bis zu 7.000 Kilometer fährt und das bei den heutigen Benzinpreisen. Doch ist Schweden für den Mineraliensammler allemal eine Reise wert und in dieser Gesamtbetrachtung war die diesjährige Schwedenreise ein voller Erfolg.

Übrigens: wie zu erfahren war, soll diese Mineralienmesse künftig im Norden Skandinaviens verschiedene Standpunkte haben. Im kommenden Jahr soll die Messe in Trömso in Norwegen stattfinden und in 2002 will man sie in Rovaniemi in Finnland abhalten, bevor die Messe im Jahr darauf wieder nach Malmberget zurückkehrt.

Wir wünschen den Veranstaltern viel Glück und Erfolg und hoffen auf ein Wiedersehen in Schweden.


© 2002 - Steinklopfer.de